Chronik - Vereinszeitung 2000:


Silbernes Lorbeerblatt für Marianne Feichtner

Stockschützen


Der Bundesminister des Innern, Herr Otto Schily, hat am Mittwoch, den 23.02.00 im Opernpalais, Berlin, Unter den Linden an 15 Sportlerinnen und Sportler des Deutschen Eisstock-Verbandes, darunter Marianne Feichtner vom TuS Engelsberg, das vom Bundes­präsidenten verliehene Silberne Lobeerblatt überreicht. Weitere 3 Sportlerinnen und Sportler erhielten eine Ehrengabe des Bundes­präsidenten mit persönlicher Wid­mung, da sie schon im Besitz des Silbernen Lobeerblattes sind.
Das Silberne Lorbeerblatt ist den Sportlerinnen und Sportlern vor­be­halten, die wiederholt herausragende sportliche Leistungen vollbracht haben und die eine vorbildliche menschliche und charakterliche Haltung zeigen.
Dass wiederum so viele Sportlerinnen und Sportler diese Voraussetzung erfüllt haben, ist bemerkenswert und sehr ermutigend.
Wir alle wissen, welches Maß an Leistungs­bereitschaft, an Ziel­strebigkeit und an Selbstdisziplin notwendig ist, solche Erfolge zu erringen, für die Sie heute geehrt werden.
Sie haben Herausragendes geleistet und können darauf mit Recht stolz sein. Und ich gebe gerne zu, auch die Bundesregierung ist ein wenig stolz darauf, durch finanzielle Unterstützung und Ab­siche­rung zu diesen Erfolgen beigetragen zu haben.
Sie können davon ausgehen, daß die Bundesregierung auch in Zeiten knapper werdender Haushaltsmittel dem Spitzensport, den Verbänden ein verläßlicher Partner bleiben wird.
Bericht aus „Der Eisstocksport“
  • Thomas Mittermayer, Anton Feichtner, Norbert und Klaus Kiermaier) steigen von der Landesliga in Oberliga auf
  • Sylvia Bachhuber wurde Bayerische Meisterin beim Zielschießen der Klasse U 14 weiblich.
  • Bei der Europa-Meisterschaft erreichte Gertraud Wagner mit der Nationalmannschaft den 3. Platz
  • Allen, die so Hervorragendes geleistet haben, herzlichen Glückwunsch.

    gw


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    Sommersaison ist fast vorbei

    Stockschützen

    Die Sommersaison der Stockschützen neigt sich dem Ende zu. Dazu ein kleiner Rückblick.

    Saisonstart war im Mai, mit einem großen Herrenturnier. Im Juni folgten das Damenturnier und die Meisterschaft der Herren Kreisklasse A. Beim Mixedturnier im Juli, bei dem auch österreichi­sche Mannschaften vertreten waren, war die Siegerehrung dann beim Brunnenfest.

    Die Ortsmeisterschaft vom 18. - 23. Juli fand wieder sehr großen Anklang. 24 Teams kämpften in den Vorrunden um den Einzug ins Finale. Die 12 Finalisten lieferten sich an einem der „seltenen heißen Julitage“ sehr spannende Kämpfe. Die sympathische Mannschaft der Firma Rovita freute sich riesig über den 1. Platz.

    Durch die Einladung eines österreichischen Vereines unternahmen die Stockschützen einen Ausflug nach Lechaschau in Tirol. 2 Mix- und eine Herrenmannschaft nahmen an sehr gut besetzten Turnieren teil. Daß an den Abenden die Geselligkeit nicht zu kurz kam, versteht sich von selbst.

    Zum Schluß noch einige Ergebnisse:
    Engelsberg I belegte in der Bezirksoberliga den 2. Platz. Engelsberg III in der Kreisklasse B den 3. Platz. Beide Mannschaften sind somit Aufsteiger in die nächsthöhere Spielklasse.
    Unsere Schülermannschaft schaffte die Qualfikation zum Bayernpokal, bei dem sie in ihrer Gruppe den sehr guten 5. Platz erreichten.
  • PS: Mit Mineraldrinks is an Eisstockschütz net ghoifa, was der braucht, is a hochprozentiger Schnaps.
  • gw

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    Hurra, wir haben den Deutschen Pokal !!!!!

    Stockschützen erobern noch fehlende Trophäe


    Inmitten einer wunderbaren Ferienlandschaft mit unzähligen Sehenswürdigkeiten und landschaftlichen Anziehungspunkten, wie der Königssee und der Watzmann, sollte man eigentlich nur Urlaub machen.

    Aber was helfen diese Gegebenheiten einem Eisstocksportler an einem Pokalwochenende.
    Am 14./15. Oktober hieß es ab 10.00 Uhr, Anpfiff zum Deutschen Pokal für Frauen in Bad Reichenhall und Herren in Berchtesgaden.
    Herrlicher Sonnenschein im Freien und eine dicke Nebelwand im Stadion, bedingt durch die warme Außentemperatur, machten das Stockschießen nicht gerade zum Vergnügen.
    Trotz der sehr schwierigen Eisverhältnisse legten die Engelsberger Damen gleich richtig los. Erst im 6. Spiel mußten sie gegen Hamburg einen Punkt abgeben, sowie im 9. Spiel gegen Aufham, im 13. gegen Füssen und im 14. gegen Neumühle beide Punkte.
    Am Abend des 1. Spieltages lag Engelsberg punktgleich mit Passau und Ettal auf dem 2. Platz.
    Der Sonntag lief dann noch besser. Da Engelsberg kein Spiel mehr verlor und Ettal in der vorletzten Runde gegen Wetzlar-Büblingshausen beide Punkte abgab, hieß der Deutsche Pokalsieger 2000 TuS Engelsberg
    Bei der abschließenden Siegerehrung in Aufham wurden unter den Klängen der Nationalhymne die Medaillen vergeben.

    gw

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